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Jogging.at / Themenbereich: 'Lauffehler'


jogging.at Information zum Thema Die Lauffehler | 27.07.2007

Die Lauffehler

Zu den häufigsten Lauffehlern gehört das „Überhören“ der eigenen Körpersignale.

Bei einer zu hohen Lauf-Belastung reagiert der Körper sehr oft mit Seitenstechen, Krämpfen in der Beinmuskulatur oder Herzrasen. Um den positiven gesundheitlichen Aspekt beim Laufen/Joggen nicht zu verlieren, sollte der Sportler lernen, auf die aktiven Signale seines Körpers zu hören.

Oft wird auch die Häufigkeit der Trainingssequenzen überschätzt. Wenn man dem Körper nicht die nötigen Ruhepausen zur Regeneration liefert, kann die gewünschte Leistungssteigerng nicht erreicht werden. Der Körper wird durch die zu häufigen Trainingseinheiten geschwächt und die Freude am Joggen geht verloren.

Viele, vor allem Neueinsteiger neigen dazu, bei der Wahl des richtigen Laufschuhs eher auf die „Billigvariante“ zurückzugreifen. Dies kann, vor allem bei Haltungsfehlern und/oder mangelnder Muskulatur zur Stabilisierung, zu Verletzungen führen.

Ein orthopädischer Check vor dem ersten Lauftraining, kann mögliche Verletzungen durch Haltungsfehler vorbeugen.

Lassen Sie sich in einem Fachgeschäft beraten. Eine Laufanalyse vom Fachmann kann helfen, den passenden Laufschuh zu finden.

Ein zu schnell begonnenes Joggen, kann zu Seitenstechen, raschere Ermüdung oder Herzrasen führen.

Das Lauftraining sollte immer langsam, mit einer sogenannten Aufwärmphase, von ca. 10 Minuten begonnen werden. Nach dem Laufen ist es wichtig, die beanspruchten Sehnen und Muskeln locker zu dehnen um Verkürzungen, Schmerzen oder Verletzungen vorzubeugen. Vor allem die Beinmuskulatur sollte gedehnt werden.